Ein paar Worte über mich


Hallo, mein Name ist Dr. Dirk Kratz.

in meiner Praxis BlickZwei verbinde ich meine gesamten therapeutischen, wissenschaftlichen und beruflichen Erfahrungen mit den handlungsorientierten, humanistischen Ansätzen des Psychodrama zu den Schwerpunkten

Psychodrama ist eine weltweit verbreitete, etablierte Form der Therapie und Beratung, und steht als Kürzel für

  • Psychodrama
  • Soziometrie
  • Gruppenpsychotherapie und
  • Rollenspiel.

Es ist eine Aktionsmethode und zählt zu den humanistischen Verfahren. Psychodrama ist systemisch konzipiert mit tiefenpsychologischen und verhaltensmodifizierenden Dimensionen. Es wird heute sowohl im Gruppen- als auch im Einzelsetting (Monodrama) angewandt und wurde in ihren Grundsätzen von dem österreichisch-amerikanischen Arzt, Psychiater und Soziologen Jacob Levy Moreno entwickelt. 

Mehr zum Psychodrama erfahren Sie auf der Seite des Moreno-Institutes Edenkoben / Überlingen. Dort habe ich erfolgreich die mehrjährige Ausbildung zum Psychodrama-Praktiker abgeschlossen sowie mehrere Begleitseminare mit paar- und familientherapeutischem Schwerpunkt sowie zur Arbeit im Einzelsetting (Monodrama) und der Arbeit mit inneren Anteilen absolviert. Ich besuche weiterhin regelmäßig Fortbildungsangebote des Institutes und befinde mich derzeit in einer Weiterbildung zum Psychodrama-Leiter.

Ich und meine Praxis BlickZwei sind Mitglied im Deutschen Fachverband für Psychodrama e.V.

Nach meinem Studium (Diplom-Pädagogik mit den Schwerpunkten Sozialpädagogik / Sozialpolitk und Medienpädagogik) in München war ich an unterschiedlichen Stellen in der Sozialen Arbeit tätig, z.B. als pädagogische Fachkraft an einer Grundschule oder als Sozialdienst in einem Projekt zur beruflichen Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen mit unterschiedlichen gesundheitlichen Belastungen, insbesondere Suchterkrankungen. Anschließend durfte ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Universität Hildesheim in einem BMBF-Forschungsprojekt zu Übergängen zwischen Schule und Beruf mehrjährige Erfahrungen in der Forschung sammeln.

Als Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung habe ich 2013 erfolgreich meine Promotion zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) abgeschlossen. In meiner Arbeit habe ich mich dem komplexen Hilfebedarf in Lebenslagen der Langzeitarbeitslosigkeit und der Gestaltung von adäquaten Hilfeangeboten beschäftigt. Die Arbeit wurde 2014 für den Deutschen Studienpreis in der Sektion “Sozialwissenschaften” nominiert.

Derzeit bin ich Geschäftsführer des Therapieverbundes Ludwigsmühle. Das ist ein freier und gemeinnütziger Träger der Suchthilfe, unter dessen Dach wir uns in vielfältiger Weise um suchterfahrene und im weiteren Sinn von Sucht betroffene Menschen kümmern. Meine Hauptaufgabe ist es dabei, immer wieder neue Angebote zu entwickeln, um diesen Menschen aus krisenhaften Situationen zu helfen und ihnen ein selbstbestimmtes und freies Leben zu ermöglichen.

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